Im Leben muss man flexibel sein. Manches ändert sich von heute auf morgen. Gut, wenn Ihre Abfallentsorgung genauso flexibel ist wie Sie.

Mit trennt:aktiv sind Sie nicht mehr an Behälterpakete gebunden. Wie bei einem Baukasten können Sie sich genau die Tonnen zusammenstellen, die Sie für Ihre Wohneinheit brauchen. Und die Restabfalltonne stellen Sie nur noch zur Entleerung bereit, wenn sie auch wirklich voll ist. Bis auf ein Mindestvolumen, welches für jeden Benutzenden gilt (wir setzen voraus, dass jede Person in einer Wohneinheit mindestens 360 l Restabfall im Jahr erzeugt), werden Ihnen auch nur die genutzten Leerungstermine in Rechnung gestellt. Im Urlaub oder beruflich abwesend gewesen und Tonne nicht herausgestellt? Muss nicht bezahlt werden. Abfall super getrennt und Tonne nicht voll? Leerung gespart. Mal gründlich ausgemistet und Tonne zweimal nacheinander brechend voll? Dann Abholung nutzen und nicht warten müssen. Sie müssen sich bei der Restabfallentsorgung nicht mehr auf einen vierzehntägigen oder vierwöchentlichen Rhythmus festlegen. Bedarfsleerung heißt das Stichwort. Wir kommen alle zwei Wochen vorbei, und Sie entscheiden, wie oft Sie unseren Service nutzen wollen.

Auch bei Sperrmüll und Gartenabfall ist trennt:aktiv einfach flexibler. Statt auf Abholtermine zu warten, oder für kleine Mengen gleich das ganze Jahresfreikontingent aufzubrauchen, seit dem 01.01.2023 einfach jederzeit auf einem der Recyclinghöfe vorbeikommen und Sperrmüll oder Gartenabfall kostenfrei abgeben. Ohne Anmeldung, ohne Papierkram. (Pro Anlieferung und Privathaushalt aus dem Kreis Segeberg werden 2 m³ kostenfrei angenommen.)
Gartenabfall muss auch nicht mehr sortiert werden. Statt wie bisher nur Strauchgut können Sie uns ab sofort auch Laubsäcke, Rasenschnitt oder andere kompostierbare Gartenabfälle vorbeibringen.

Und wer Sperrmüll oder Gartenabfall nicht selbst anliefern möchte, kann diesen weiterhin gegen eine Transportpauschale zuhause abholen lassen. Ein Anruf genügt.